Produktionsübersicht:

Ausgewählte wertvolle Rohstoffe und ein perfektes Assembling mit den besten CNC-Maschinen charakterisieren die gesamte Produktion.

Kurzes Video zu den modernen Produktionsmethoden:

Ein Klavier besteht aus ungefähr 5000 verschiedenen Einzelteilen und dementsprechend aufwändig ist die Produktion - trotzdem haben wir für Sie den Produktionsverlauf kompakt dargestellt:

 

Schritt 1:

Langsam gewachsene Fichte bester Qualität aus der Mongolei, Österreich und Russland findet bei Resonanzböden, Rippen und auch im Rastenbau Verwendung.

 

Stege, schichtverleimte Stimmstöcke, Resonanzbodenlager etc. werden aus hochwertigen europäischen und kanadischen Harthölzern hergestellt. 

 

In diversen Trockenräumen werden Resonanzböden heruntergetrocknet und gelagert. Mechaniken und Klaviaturen werden ebenfalls in Trockenräumen gelagert um späteres Schrumpfen zu vermeiden!

Schritt 2: 

Die Gussrahmen werden ebenfalls in Ningbo selbst hergestellt!

Nach sechsmonatiger Lagerung werden die Gussrahmen mit computergesteuerten CNC-Maschinen gefräst und gebohrt.

Danach wird gespachtelt und gespritzt und mit Anhangstifte und Holzdübel bestückt.

Schritt 3:

Perfekt mit CNC Maschinen gefräste Teile mit Zapfenverleimungen sorgen für höchste Seriengenauigkeit und garantieren damit eine stabile Bauweise, die eine jahrzehntelange Zuverlässigkeit bei Stimmhaltung und Klang gewährleistet!

 

Nach dem Zusammenleimen des Holzrastens, Stimmstocks und Resonanzbodenlagers wird dieser Teil von CNC-Fräsen auf Wölbung und Position der Rippen bearbeitet. Dieser Arbeitsvorgang garantiert die optimale Seriengenauigkeit und das gewünschte Klangbild unserer Instrumente.

Bei der Berippung des Resonanzbodens kommt eine computergesteuerte thermische Presse zum Einsatz, die ebenfalls eine perfekt gleich bleibende Wölbung und Verleimung des Resonanzbodens garantiert.

Schritt 4:

Nach der Verleimung des Resonanzbodens mit dem Holzrasten, wird dieser seitlich und in der Höhe genauestens auf das endgültige Maß gefräst.

Nach dem Aufpassen des Gussrahmens erfolgt die computergesteuerte Bohrung des Stimmstockes. Danach werden die Stimmwirbel mit hohem gleichmäßigem Druck in den Stimmstock eingepresst. Dieser Arbeitsvorgang garantiert eine hochwertige Stimmhaltung.

Schritt 5: 

Beim Beziehen der Instrumente wird Stahldraht der Marken „Paulello“ und „Röslau“ verwendet und große Sorgfalt auf Gleichmäßigkeit gelegt.

 

Für die Basssaiten wird ausschließlich das hochwertigste Kupfer verwendet. Dies erfolgt großteils per Hand von speziell ausgebildeten Personen.

Schritt 6:

Eine perfekte Stimmwirbelteilung ergibt sich aus genauester Planung und Übersetzung im Produktionsvorgang, welche wiederum ein problemloses Stimmen und eine gute Stimmhaltung ermöglicht.

 

Als erster Stimmvorgang erfolgt das so genannte "Zwicken" des Instrumentes. Dabei wird das Klavier rasch unter Spannung auf die gewünschte Tonhöhe gebracht.

Schritt 7:

Hydraulische Presse für höchste Genauigkeit beim Anpassen der Zargenform.

Hier sehen Sie unseren einzigartigen Stuhlboden aus Aluminium, das sensationell einfach zu bedienende Moderator-System, die Pedal-Anlage, die Klaviatur und die Mechanik.

Auf den folgenden Fotos sieht man die Vorgänge des Leimens der Hammerköpfe und die Anpassung der Klaviatur und Mechanik mit Hilfe von Schablonen, die die Präzision der Spielart gewährleisten.

Schritt 8:

Es erfolgen das Finish am Gehäuse und das maschinelle Einspielen von Klaviatur und Mechanik.

 

Schritt 9:

Finales Regulieren, Stimmen und Intonieren.